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    • Danke 0rchidee :)

      Habe mein erstes E-Book bereits zu dreiviertel gelesen und bin wirklich begeistert von dem Reader. Ich vermisse es auch nicht ein dickes Buch in Händen zu halten und die Seiten umzublättern. Schade finde ich nur, dass man ein E-Book nicht weiter geben kann, so wie man es mit einem gebundenen Buch macht.

      LG, Baeumchen
      Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (George Eliot)

      20 Monate Colostoma .... RV im Febr. 2016 :thumbup:
    • Hallo Bäumchen,


      ja das ist schade, das man selbst die gekauften E-Books nicht weitergeben kann - aber ob das nicht doch geht? wenn der andere ebenfalls einen E-Raeder hat.... dazu bin ich wenig fit mit diesen Dingen. Na ja halt halt alles 2 Seiten. Aber ich findes es gut, da es diese Teile gibt, vor allem benötigen die vielen Bücher keinen Plat mehr ;) .
      Schönen Sonntag wünscht Dir Orchidee
    • Heute war ich bei der Lesung. Sie hat in einer kleinen Stadtteil-Buchhandlung stattgefunden. Es waren ca. 12 - 15 Gäste da, bis auf eine Ausnahme nur Frauen :) .

      Es war wirklich interessant und unterhaltsam. Die Autorin hat die Lesung sehr lebendig gehalten und den Protagonisten eine eigene Stimme gegeben. So konnte man richtig gut in die Geschichte abtauchen und ich hätte ihr noch Stunden zuhören können.

      Sie hat ein halbes Jahr gebraucht, um das Buch, das sie vorstellte, zu schreiben.

      Es war mit Sicherheit nicht meine letzte Lesung :thumbup: .

      Hier die Autorin bei der Arbeit :) IMG_20180123_215206_150.jpg
      Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (George Eliot)

      20 Monate Colostoma .... RV im Febr. 2016 :thumbup:
    • Gerade habe ich "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis" von Amos Oz gelesen, ein beeindruckendes Werk. Tragisch und gleichzeitig wundervoll, manchmal herrlich komisch, wirklich eine große Geschichte vom Unglück und vom Glück.

      Meinem Vater werde ich ein paar Bücher mitbringen, wenn ich ihn besuchen fahre, in der Klinik wird er sicherlich einige Zeit zum lesen haben. Bin gerade am überlegen was ich ihm einpacke.
    • Hallo in die Runde,

      seit ich meinen E-Book Reader habe, bin ich wieder so richtig zur Leseratte geworden. In den letzten zwei Monaten habe ich bereits vier Bücher gelesen und weitere sieben Bücher warten darauf gelesen zu werden. Durch die Buchwerbung, die ich tgl. erhalte, schau' ich mir viele Bücher an......lade hin und wieder mal eine Leseprobe und entdecke für mich neue Autoren. Es macht mir wieder soviel Spaß in die Geschichten einzutauchen.

      Schönen Abend euch allen :) ich bin dann mal lesen.

      Liebe Grüße
      Baeumchen
      Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (George Eliot)

      20 Monate Colostoma .... RV im Febr. 2016 :thumbup:
    • Nach wie vor möchte ich ein gedrucktes Buch in Händen halten - und ich bin fast süchtig danach ... (wenn ich nur schon alles gelesen hätte, was da im Bücherschrank auf mich wartet ... :whistling: ).

      Vor kurzem habe ich "Marlenes Geheimnis" von Brigitte Riebe beendet, ein Roman der vieles abdeckt: Historienroman (der jüngeren Geschichte mit Kriegs- und Nachkriegszeit - aber nur in Zeitsprüngen durch das Lesen von Tagebucheinträgen zurück), Liebesroman und vielleicht noch ein bisschen Heimatroman - dazu sehr spannend und lehrreich. Der Roman ist in unserer Tageszeitung abgedruckt, ich wollte aber nicht auf die Teilstücke warten und habe mir das Buch gekauft ... :thumbsup:

      Viel Lesespaß - egal mit was - wünscht
      Guru
      Ileoptimistin (= Optimistin mit Ileostoma ;) seit über 30 Jahren wegen M. Crohn)
    • Guten Tag Guru55,ich habe soviele Bücher.....würde Dir gerne welche schicken.Natürlich alles kostenlos,denn es ist schade,daß viele im Keller liegen.
      Wenn Du mir deine Adresse senden würdest,......kann ich es tun.
      l.g. Engel :{ }:
    • Die Leipziger Buchmesse hat ihre Pforten geschlossen.
      Die Veranstalter waren sich einig, dass die Ergebnisse unter denen des Vorjahres waren. Ob schlechtes Wetter, fehlendes Interesse oder die digitalen Medien Ursachen sind, wird noch zu analysieren sein.
      Zeitgleich habe ich einen Artikel gelesen, der die Schließung einer traditionellen Buchhandlung zum Inhalt hat. Hier wurde sozusagen " das letzte Kapitel" aufgeschlagen. Der Buchladen im Uni-Campus war ein bevorzugter Treff für Studenten und eine wahre Goldgrube.
      Bücher als Quelle von Wissen und Information hat seine Bedeutung verloren.
      Zitat:" Den langhaarigen Studenten mit Bücherstapel unter dem Arm gibt es nicht mehr."
      Das gedruckte Wort dient heute vorzugsweise der Unterhaltung. Das ist meine persönliche Wahrnehmung.
      Unterhaltung kann aber auch zur Erkenntnisgewinnung beitragen und Sichtweisen verändern. Sehr geeignet sind dabei Buchlesungen.
      Eine solche durfte ich jüngst erleben und war überrascht vom großen Interesse. Die Veranstaltung war ausverkauft und das Publikum hat den Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Ein Zeichen von Hoffnung keimte auf.
      Ich denke die Buchmesse wird noch nachwirken und den Händlern die eine oder andere Überraschung bescheren.
      Die Lust, Bücher zu verschenken, wird, so mein Fazit, auch künftig Bestand haben. So gesehen, habe ich mit meiner heutigen Bestellung eines Jugendbuches für meine Enkelin, auch mir eine persönliche Freude bereitet.
      Allen "Leseratten" weiterhin viel Spaß
      Rotfuchs
      Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
      (Bertholt Brecht/1898-1956/deutscher Dramatiker und Lyriker)
    • Hierzu fand ich Folgendes im Internet

      Und das liest sich in einer Pressemitteilung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels unter der Überschrift „Umsätze leicht rückläufig“ erst einmal so: „Der Buchmarkt ist in Bewegung: Nach einem Umsatzplus von 1 Prozent in 2016 kam der Umsatz mit Büchern 2017 nicht ganz an das starke Vorjahresergebnis heran.“ Und dann heißt es, dass der Publikumsmarkt (u.a. Kaufhäuser, Bahnhofsbuchhandlungen, Amazon) zwei Prozent schlechter als 2016 gewesen sei, der einschlägig stationäre Buchhandel drei Prozent Minus gemacht habe, und das alle Warengruppen betreffe, die „weiterhin bedeutendste“, die Belletristik aber nur mit minus ein Prozent.


      Also alles nicht so dramatisch...trotz aller Digitalität.
      Umfangreiche Lexika braucht heute kaum noch einer , aber Sach - und Fachbücher sowie Belletristik haben nach wie vor ihre Berechtigung.
      Mein Glas ist halb voll...ganz voll muss nicht sein..
      ich bin zwar kein Dichter , aber ich liebe den Reim .
    • Vergangene Woche hat ich das Vergnügen, bei der LitCologne auf dem Literaturschiff sein zu können (dank einer geschenkten Eintrittskarte :) ). So konnte ich nicht nur einer kurzweiligen Autorenlesung samt launiger Kommentierung lauschen.

      Autor Anthony McCarten (englisch) und Rufus Beck (deutsch) lasen aus "Jack" - z.T. in verteilten Rollen, also Sprachen. Für Interessierte: Es ging um das Buch "Jack" von Anthony McCarten (mit Jack ist Jack Kerouac gemeint, ein Schriftsteller der Beatnick-Generation), aber auch um das Lebensgefühl und das Drumherum dieser Jahre. Manche der Textstellen und der sich im Podium ergebenden Gespräche wurden übersetzt, manche auch nur vom Moderator kurz auf deutsch zusammengefasst. Auch ohne Englischkenntnisse konnte man also folgen, allerdings war der Abend sicher unterhaltsamer, wenn man alles auch in englischer Sprache verstehen konnte.

      Besonders schön fand ich es, dass man der Lesung folgen und gleichzeitig die Abendkulisse von Köln genießen konnte, an der entlang das Schiff knappe 1 1/2 Std. langsam rheinauf- und rheinabwärts glitt. Sehr stimmungsvoll! Ich war völlig hingerissen und kann diese Kombination aus Zuhören und Schauen nur empfehlen. :thumbsup:
      Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
      Ileostomie seit "ewigen" Zeiten
    • T1-Fan schrieb:

      Besonders schön fand ich es, dass man der Lesung folgen und gleichzeitig die Abendkulisse von Köln genießen konnte, an der entlang das Schiff knappe 1 1/2 Std. langsam rheinauf- und rheinabwärts glitt. Sehr stimmungsvoll! Ich war völlig hingerissen und kann diese Kombination aus Zuhören und Schauen nur empfehle
      Multitasking pur...mit Sicherheit was ganz besonderes....aber im "normalen" Alltag wohl eher selten zu verwirklichen.
      Lesungen in Buchhandlungen finde ich sehr gut ,es sind geeignete Instrumente zur Belebung des Buchabsatzes , zum Kennenlernen des / der Autors(in) und nicht zuletzt der Inhaber des Ladens.
      So gesehen eine win win Situation für alle Beteiligten.
      Etwas gleichwertiges kann amazon und CO halt nicht bieten.
      Von daher verdienen die Anstrengungen des stationären Buchhandels unser aller Respekt.Es ist ein Kulturgut von hohem Wert.
      Mein Glas ist halb voll...ganz voll muss nicht sein..
      ich bin zwar kein Dichter , aber ich liebe den Reim .

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Gewible ()

    • Hallo zusammen,

      ich bevorzuge den E-Büchern die normlaen Bücher aus Papier. Ich habe drei von mit geliebten Schriftsteller: Bram Stoker mit seinem Roman "Dracula", Erich Maria Remarque mit seinen Werken wie "Im Westen nichts Neues", "Drei Kameraden", "Der Weg zurück" und russischer Klassiker der Weltliteratur Nikolai Wassiljewitsch Gogol mit seinen "Abende auf dem Weiler bei Dikanka", "Mirgorod ", "Der Revisor" und "Die toten Seelen".

      mfG
    • Jetzt muss ich mich outen.
      Ich lese "Schundheftchen". Ja genau, diese Groschenromane.
      Nicht diese Arztromane, oder Western, sondern Krimis.
      Ich finde das als recht netten Zeitvertreib. Man kann die Romane leicht mitnehmen, zwischendurch schnell eini paar Seiten lesen und man ist relativ schnell durch.
      Es gehört zwar nicht zur gehobenen Weltlitreratur, aber wenn ich sehe, welche Anhängerschaft die Perry Rhodan Hefte haben, kann man schon von kultstatus sprechen.
    • Neben den Bestseller "Darm mit Charme" gibt es ein ähnlich gelungenes Werk mit dem Titel:

      " HARN ABER HERZLICH"

      von Tim Boltz und Jule Göldorf.

      Hier kann der Leser "eintauchen" in die "Wasserwelt des Menschen " und erfährt viel wissenswertes über Harn, Blase und Niere.
      Allgemein verständlich und mit Augenzwinkern beschreiben die Autoren, "...was wir schon immer über ein dringendes Bedürfnis
      wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten".
      Dieses Buch hält auch spannende Seiten bereit, mit Aussagen, die zum Staunen und herzhaften Lachen anregen. :habenwollen:
      Viel Spaß, wer es lesen mag.
      Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
      (Bertholt Brecht/1898-1956/deutscher Dramatiker und Lyriker)