Bücher - Begleiter unseres Lebens

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    • Bücher - Begleiter unseres Lebens

      In einigen Profilen haben Forumsmitglieder auf ihre Hobbys verwiesen. Ich unterstelle hier die bewusste Hoffnung, Neugierde bei Gleichgesinnten zu wecken, um so einen zusätzlichen Anreiz für den Gedankenaustausch zu haben. Clever!
      Das Lesen , war eines der am häufigsten genannten Leidenschaften und brachte mich auf die Idee für diesen Thread.
      Bücher begleiten unser Leben und oft ein Leben lang. Was haltet ihr vom Lesen? Was sind eure Lieblingsautoren? Welch Lektüre bevorzugt ihr? Was könnt ihr empfehlen? 100te Fragen türmen sich hier auf und freuen sich auf Antwort.
      Da fällt mir ein, dass wir als ILCO eine Standardausgabe haben, die "ILCO Praxis. Für ILCO-Mitglieder so etwas wie eine Pflichtlektüre. Viel gepriesen und zu Recht immer wieder empfohlen das Bestseller- Buch von Giulia Enders "Darm mit Charm". Es ist die heitere Geschichte über das "unterschätzte Organ", das es uns nicht immer leicht macht.
      Mein nächstes Buch - sind immer willkommene Geschenke - ist von Eckhart von Hirschhausen mit dem Titel "Wunder wirken Wunder". Darauf freue ich mich schon jetzt, denn Vorfreude ist die schönste Freude, nicht nur im Advent. :)
      Liebe Grüße an alle
      Rotfuchs
      Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
      (Bertholt Brecht/1898-1956/deutscher Dramatiker und Lyriker)
    • Bücher sind was wunderbares. Ich war immer eine Leseratte und habe so manches Buch kaum aus der Hand legen können, da es mich so gefesselt hat, zB 'Nicht ohne meine Tochter' oder 'Ich bin dann mal weg' von Hape Kerkeling. Am Liebsten aber habe ich Krimis gelesen....einfach abschalten.

      Leider habe ich seit den OPs 2014 eine Leseblokade.....Ganze viele Bücher warten darauf gelesen zu werden, aber mehr als ein paar Seiten schaffe ich nicht. Hoffe, dass sich der Schalter irgendwann wieder umstellt.

      LG, Baeumchen
      Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (George Eliot)

      20 Monate Colostoma .... RV im Febr. 2016 :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baeumchen ()

    • Ist ja interessant Baeumchen,
      mir ist es genauso ergangen. Lesen war für mich schon immer sehr wichtig.
      Aber nach meinen OPs war es mir unmöglich zu Lesen. Ich brauchte 1/2 Jahr, um ein angefangenes Buch fertig zu lesen.

      Jetzt ist aber die alte Leidenschaft zurück. Zur Zeit werden alle historischen Romane verschlungen.
      Im Moment ist es die Triologie von Deana Zinßmeisster. Erster Teil: Das Pestzeichen
      Die Normalität ist eine gepflasterte Straße: Man kann darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
      (Vincent van Gogh)
    • Ich lese auch viel, hatte aber auch schon Zeiten, wo ich las , aber mir das Gelesene nicht mehr merken konnte!,
      Aber auch das habe ich geschafft wieder weg zu bekommen..

      Ich lese viel Thriller, Krimis und historisches.. Zu Weihnachten wurde ich wieder gut eingedeckt ;)

      Momentan lese ich " ein Mann namens Ove" von Frederik Backman.

      Barbara Wood, Iny Lorenz, Gabi Hauptmann, Simon Benckett, Kolbr und Klöpfl usw

      Aber auch die Gesundheit, Zucker, Weizen , Ernährung usw gehören fest zu meinem Lesestoff!


      Im Winter, wenn ich viel zuhause oder auch der Couch sitze lese ich noch gebundene Bücher, Taschenbücher, aber im Sommer, lese ich ausschließlich nur auf meinem E - Book Reader.. Er ist einfach total leicht, gut zum mitnehmen und die Bücher sind aufgeräumt.

      Nur wer sein Gestern und Heute akzeptiert, kann sein Morgen frei gestalten. Nur wer losläßt, hat freie Hände die Zukunft zu ergreifen.
      Autor unbekannt
    • Hallo Baeumchen,

      mit Ermüdung beim Lesen habe ich auch meine Erfahrungen gemacht. Ich denke, dass dies der allgemeinen körperlichen Schwäche nach med.Eingriffen geschuldet ist. Heute ist die Freude am Lesen zurück und ich kann mich auch wieder besser konzentrieren. Das trifft auch auf andere Aktivitäten zu.
      Bücher haben für mich etwas magisches. Sie können Emotionen auslösen, Sehnsüchte oder Neugier wecken, trösten, zur Entspannung und Bildung beitragen oder einfach nur die Zeit bzw. lange Weile vertreiben. Seit dem letzten Jahr bin ich stolzer Besitzer eine E-Book. Das hat Vorteile, vor allem ,wenn ich unterwegs bin, zB. beim Arzt. Aber ganz kann ich nicht auf das "Gedruckte" verzichten. Schließlich sind besondere Exemplare auch eine gute Deko und schmücken mein Bücherregal.
      Ich wünsche dir, dass deine Blockade bald sein Ende hat und du deine Leselust wieder findest.
      Herzlichen Gruß
      Rotfuchs
      Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
      (Bertholt Brecht/1898-1956/deutscher Dramatiker und Lyriker)
    • Für ein besseres Verständnis in den Beziehungen zwischen Frauen und Männer empfehle ich das Buch von Berta Butz:

      "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken "

      Es enthält ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen.
      Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
      (Bertholt Brecht/1898-1956/deutscher Dramatiker und Lyriker)
    • Ist schon gut zu lesen, dass es Anderen auch so ging.
      Zum Glück kann ich mich sonst ja ganz gut konzentrieren.
      Vielleicht sollte ich es auch mal mit E-Books versuchen.

      Wenn ihr ein Buch angefangen habt und nach einiger Zeit merkt, dass dies so gar nicht euer Ding ist, lest ihr trotzdem zu Ende?
      Jeder Tag ist ein neuer Anfang! (George Eliot)

      20 Monate Colostoma .... RV im Febr. 2016 :thumbup:
    • Baeumchen,


      ein Buch das nicht mein Ding ist, lese ich nicht fertig. Das schaff ich einfach nicht.. Ich sag mir immer, 100 Seiten les ich, wenn es mir dann nicht gefällt, leg ich es weg...

      Nur wer sein Gestern und Heute akzeptiert, kann sein Morgen frei gestalten. Nur wer losläßt, hat freie Hände die Zukunft zu ergreifen.
      Autor unbekannt
    • Als wäre es abgesprochen, finde ich in der heutigen Ausgabe unserer Tageszeitung einen Leserbrief mit der Überschrift:
      BÜCHER BESSER ALS MEDIKAMENTE
      ich zitiere mal daraus ein paar Sätze:

      ".Ich besitze als 90jähriger etwa 3000 Bücher, die ich fast alle gelesen habe...
      Bücherlesen hat mich schreiben gelehrt,hat meine Fantasie befruchtet...und hat mir während einer schweren Zeit,als ich meiner todkranken Frau beistand,durch Lesen und Schreiben meine Kraft erhalten...
      ....Kein Medikament konnte mir je wie meine Bücher und das Schreiben von sogenannten "Tagebüchern" mein Dasein erleichtern.

      Ende der Zitate..


      Lieber ROTFUCHS , wenn das kein Argument für diesen Thread ist......
      Toll , dass du das zum Thema gemacht hast. :thumbup: :!:
      Mein Glas ist halb voll...ganz voll muss nicht sein..
      ich bin zwar kein Dichter , aber ich liebe den Reim .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gewible ()

    • Einen solchen Thread zu beginnen war auch schon meine Überlegung ... Rotfuchs und ich ticken doch in manchen Dingen ähnlich! Nur ist er immer schneller ... ;)

      An eine Leseblockade nach den OPs kann ich mich nicht erinnern.

      Ein uninteressantes Buch erkenne ich recht schnell, 30 Seiten maximal, evtl. nochmal Leseprobe weiter hinten ... wenn mir der Stil eines Autors nicht gefällt, höre ich noch schneller auf. Andererseits lese ich auch Bücher bis zum Ende, die mir zwar inhaltlich nicht so liegen (z.B. zu langatmig sind), aber mich der Schreibstil oder die Beschreibungen, Satzkonstruktionen etc. sehr gut gefallen!

      Lest ihr nur eigene Bücher (geschenkt, gekauft) oder auch geliehene? Aus der Bücherei oder von Freunden? Ich lasse mir gerne etwas empfehlen und habe einige "Lesefreundinnen", mit den ich mich regelmäßig austausche (Buchtipps oder Bücher direkt). :thumbsup:

      Und ich lese auch alte Bücher, z.T. aus der Erbmasse einer alten Tante - aber da liegt noch sehr viel "auf Halde" bei mir ... :rolleyes:
      Ileoptimistin (= Optimistin mit Ileostoma ;) seit über 30 Jahren wegen M. Crohn)
    • Ich tausche mit meiner Familie, Freunden die Bücher. Kaufe mir auch selber welche.

      In einer Bücherei bin ich schon jahrelang Mitglied.. Die ist mit einer Online-Bücherei verbunden. Somit lade ich mir auch viel Lesestoff auf meinen Reader. Im Netz gibt es aber auch Seiten wo man kostenfreie Bücher für den Reader bekommt..

      Ich habe auch noch ganz viel da, wo ich lesen möchte...

      Nur wer sein Gestern und Heute akzeptiert, kann sein Morgen frei gestalten. Nur wer losläßt, hat freie Hände die Zukunft zu ergreifen.
      Autor unbekannt
    • lesen.... hab ich früher sehr viel, dann lange nicht mehr, dann mit Erkrankung wieder mehr
      aber hatte zwischendurch auch arge Schwierigkeiten mich auf ein Buch zu konzentrieren -
      egal ob Papierbuch oder E-Bock - aber das das lag definitiv an "Erschöpfung" und voll
      mit der neuen Situation..
      Habe dann nur "leicht" Bücher gelesen um wieder rein zu kommen - oder Kurzgeschichten

      Bücher bringen einem zu Lachen, Träumen, Wegtauchen in fremde Welten, - lassen einen
      runter kommen, und inne halten..

      das ist für mich der Hauptgrund Bücher zu lesen -
      Sachbücher - damit tue ich mich schwer

      doch in den letzten Wochen, bleibt "mein Lesen" auf der Strecke
      habe das "Schreiben" entdeckt... hier im Forum ;)
      Lebe nie ohne Lachen, -- es gibt Menschen, die von deinem Lachen leben <3 ^^
      ....Urostoma durch Krebs seid Jan. 2016
    • Hallo Sonne,

      mir geht es etwas wie dir: Üblicherweise bin ich eine Leseratte - von der Tageszeitung über Krimis und andere Romane bis zu Sachbüchern (Hauptsache gut geschrieben und ein stimmiger Inhalt). Aber seit es das Forum gibt, hat das (leider) abgenommen (das ist ein Vorsatz für 2017, hier eine gute Balance hinzubekommen). Jetzt lese ich meist nur noch abends im Bett - um die Zeit schaffe ich allerdings keinen anspruchsvollen Stoff mehr :( . Aber es vergeht kein Tag ohne bewusstes Lesen. Meist habe ich mehrere Bücher "im Anbruch" und greife dann immer nach dem, wonach mir in dem Moment am meisten ist. Und es liegen noch eine Menge Bücher "auf Halde", die gelesen werden wollen.

      Zum e-Reader habe ich mich noch nicht durchringen können, auch wenn der unbestreitbar viele Vorteile birgt (für mich wäre es z.B. Platzersparnis und geringes Gewicht, gerade wenn man mehrere Bücher auf eine Reise mitnehmen will). Aber: Ich liebe das Gefühl von Papier in den Händen <3 , den Geruch eines neuen (oder auch alten) Buches, ich blättere gerne um und spüre das, ich mag Umschläge, Einbände und Bücher mit Bändchen, die man als Lesezeichen von Seite zu Seite mitnehmen kann. Kurz: lesen ist für mich insgesamt etwas Sinnliches. In eigenen Büchern notiere ich manchmal auch etwas, kennzeichne mir wichtige Seiten durch Eselsohren :!: oder nutze Textmarker für bestimmte Sätze...

      Ich tausche Bücher auch mit Geschwistern und Freunden - und Bücher, die ich auf keinen Fall mehr lesen werde oder auch die, die ich doof fand, landen im offenen Bücherregal, das nur 5 Minuten entfernt an der Straße steht - dafür finde ich manchmal dort anderen interessanten Lesestoff :) .
      Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
      Ileostomie seit "ewigen" Zeiten
    • Was hier zum Thema "Lesen" bisher zusammengetragen wurde ist einfach überwältigend. Das ist ein dickes Dankeschön wert. Ich selbst habe Mühe, die vielen Anregungen zu sortieren. Der Umgang mit dem Buch, wie T1-Fan beschrieben hat oder die Fragen ,lohnt sich weiter zu lesen, auch wenn es mal nicht spannend ist und was mache ich mit Büchern, die ich aussortiert habe, sind zum Nachmachen empfohlen.
      Ich glaube mit der Bemerkung

      ROTFUCHS schrieb:

      100te Fragen türmen sich hier auf und freuen sich auf Antwort.
      habe ich nicht übertrieben, denn wir stehen erst am Anfang. Diesen Thread sollten wir regelmäßig bedienen, zum Gefallen vieler Leser und als kleine Orientierung.
      Vielleicht wäre es für die Allgemeinheit günstiger, diesen Thread in die Rubrik "Neues"- Neues Thema einzuordnen. Eine Anregung für unsere lieben Moderatoren.
      Liebe Grüße
      Rotfuchs
      Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.
      (Bertholt Brecht/1898-1956/deutscher Dramatiker und Lyriker)
    • Möchte kurz auf eine alle drei MOnate erscheinende kostenlose Zeitschrift der Bundeszentrale für Bildung hinweisen. Der Titel ist fluter

      Jede Ausgabe hat einen Themenschwerpunkt. Z.B Afrika oder die letzte Ausgabe behandelte das Thema Gene.

      Kann leicht abonniert werden, wie gesagt kostenlos. Siehe bei Google unter fluter Zeitschrift..

      Ich beziehe sie seit Jahren und bin begeistert von der Qualität des Inhaltes.
      Mein Glas ist halb voll...ganz voll muss nicht sein..
      ich bin zwar kein Dichter , aber ich liebe den Reim .
    • Habe früher als Jugendlicher sehr sehr viel gelesen.
      Schwerpunkt waren immer Bücher über Forscher und Entdecker (Nordpol / Südpol z.B.)
      Später im Berufsalter viel Zeitschriften (Stern/Spiegel z.B. )
      Irgendwann wird man ein Kind oder Opfer der Zeit, und mit dem Aufkommen vom Fernsehen blieb weniger Zeit zum Lesen. Heute bevorzuge ich Bücher -wenn auch nicht so oft,leider - mit einzelnen Kapiteln.Also keine Romane mit 300 Seiten mit einem durchgehendenThema..
      Mein gerade jetzt zu Ende gelesenes Buch " Innenansichten eines Artgenossen " von Hoimar von Dithfurth hat das Thema zum Schwerpunkt,das gut in unseren Ethik /Philosophie-Thread passt.
      Sehr zu empfehlen demjenigen,der sich für diese Thematik interessiert.
      Mein Glas ist halb voll...ganz voll muss nicht sein..
      ich bin zwar kein Dichter , aber ich liebe den Reim .
    • Hallo T1Fan
      ja-die Balance zwischen lesen und Forum muss ich auch noch finden -
      und deine Einstellung zu realen Büchern, sehen, fühlen, riechen - hab ich sehr lange geteilt - ist auch immer noch nicht ganz weg-
      aber sowohl Platz, Kosten und auch die "unterwegs-Vorteile" eines E-Books haben mich dann überzeugt.
      Trotzdem kaufen wir auch ab und an noch Bücher - die, die wir besonders finden, dann in gebundener Form..

      Kleines Beispiel, wie wichtig ich Bücher finde - von unserem Wohnzimmer geht man durch eine Schiebetür (die fast immer offen steht)
      Richtung Küche, direkt neben der offen stehenden Schiebetür ist ein bequemer Sessel und ein kleiner Tisch..
      ich habe mir von einem Schreiner Regalböden an die obere Hälfte des Holzblattes der Schiebetür machen lassen -
      weiter unten ist ja der Sessel -
      der Schreiner und mein Mann sagten..als ih diesen Wunsch äußerte... du spinnst-
      doch als ich diese 4 Regale mit Büchern dekoriert habe, waren sie dann doch begeistert

      Bücher machen eine Raum gemütlich und bewohnt und einer meiner Träume wär ein eigenen Raum
      mit Regalen vom Boden bis zur Decke voll mit Büchern.. eben eine gemütliche Bibliothek . als zeitlosen
      Rückzugsort

      Mit Eselohren oder markieren hab ich es allerdings nicht so
      es gibt nur 1 Buch in welchem ich Stellen markiert hab
      das war "der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupery
      Lebe nie ohne Lachen, -- es gibt Menschen, die von deinem Lachen leben <3 ^^
      ....Urostoma durch Krebs seid Jan. 2016
    • Ja so ein Bücherzimmer ist etwas Tolles - aber wenn ich mir deine Leseecke vorstelle, Sonne, dann kann ich mir gut vorstellen, dort auch zu sitzen mit Büchern in Sicht- und Greifweite.

      Zu den Eselsohren: Nicht dass ich falsch verstanden werde - das mache ich nur mit eigenen (!) Büchern und nur, wenn ich z.B. im Bett lese oder gerade keine andere Markierungsmöglchkeit habe. Der Großteil meiner Bücher sieht also durchaus noch präsentabel aus, auch wenn man erkennt, dass sie gelesen wurden. ;)

      Im Augenblick lese ich mal wieder - bestimmt zum dritten Mal - alle Bände der No.1 Ladies' Detective Agency von Alexander McCall Smith durch. Jedes Mal entdecke ich Neues - und immer wieder bin ich begeistert von den vermittelten Bildern, den kleinen Einsichten in das Leben in Botswana, wie schön, mit wieviel Ruhe sich Geschichten auch heute noch entwickeln dürfen. :) Keine schwere Kost, dennoch mit Tiefgang! Ach ja, ich kann denen, die englisch können, nur ans Herz legen, die Büchlein im Original zu lesen.

      Und als nächstes wartet mein Weihnachtsgeschenk aufs Gelesenwerden: "Cox oder der Lauf der Zeit" von Christoph Ransmayr - das wird etwas "schwerere Kost", aber ich hab's ja selbst so gewollt und freue mich sehr drauf.
      Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
      Ileostomie seit "ewigen" Zeiten

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von T1-Fan ()