Skip to main content

Diagnose: Darmkrebs. Wie hilft mir jetzt die ILCO?

Unsere Mitarbeiter und Mitglieder sind gerne Ihre Ansprechpartner

Die Diagnose Darmkrebs ist erst einmal ein Schock. Das wissen die ehrenamtlichen, selbst betroffenen Mitarbeiter der ILCO aus eigener Erfahrung. Wie geht es weiter? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Wie kann ich damit leben? Antworten auf diese Fragen geben Ihnen die ILCO-Ansprechpartner in Ihrer Nähe, egal ob vor, während oder nach der Darmkrebs-Behandlung.

Ehrenamtliche Besucherdienst-Mitarbeiter kommen zu Ihnen in die Klinik oder ins Krankenhaus

Gerne besuchen Mitarbeiter des ILCO-Besucherdienstes Sie auch im Krankenhaus oder in der Reha-Klinik. Durch Tipps und hilfreiche Informationen möchten sie dafür sorgen, dass die Menschen, mit denen sie sprechen, aus erster Hand erfahren, dass ein Leben mit Darmkrebs zwar nicht immer einfach, aber lebenswert ist. Dieser Besuch ist auch für Nicht-Mitglieder der ILCO kostenfrei. In zertifizierten Darmzentren können Sie das Personal ansprechen, das Kontakt zur ILCO aufnimmt. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, über die Gruppen- oder Regionalsprecher Kontakt zu einem Besucherdienstmitarbeiter aufzunehmen 

Kontakt zu anderen Betroffenen haben Sie auch bei den ILCO-Gruppentreffen

Bundesweit gibt es viele Gruppentreffen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind. Dort haben Sie die Möglichkeit, mehr über Ihre Erkrankung zu erfahren und  Gleichbetroffene kennen zu lernen.

Stadien von Darmkrebs

Um die eigene Situation besser einschätzen zu können ist es hilfreich zu wissen, welche Stadien von Darmkrebs es gibt. Diese Information kann ein Gespräch mit den behandelnden Ärzten natürlich nicht ersetzen, sondern soll Sie dabei unterstützen, informiert Fragen im Arzt/Patientengespräch zu stellen.