Profil / Organisation

Die ILCO in Zahlen

Zahl der Betroffenen, der ILCO-Mitglieder und der ILCO-Mitarbeiter

Betroffene in Deutschland:
ca. 100.000 Stomaträger,
über 70.000 neu an Darmkrebs Erkrankte pro Jahr

ILCO-Mitglieder (Stand 1.1.2013) 8118
davon 6770 Stomaträger/Darmkrebsbetroffene,
448 Angehörige und 900 Fördermitglieder

ILCO-Mitarbeiter:
- ehrenamtlich
  Bundesebene (Vorstand): 7
  gesamt: ca. 800
- hauptamtlich (Bundesgeschäftsstelle)
  3 Vollzeit, 3 Teilzeit

 

Bundesgeschäftsstelle

Deutsche ILCO e.V.
(im Haus der Krebs-Selbsthilfe)
Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn

Telefon:   0228 338894-50 
Fax:       0228 338894-75
Internet:  www.ilco.de
E-Mail:   info(at)ilco.de

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Selbstauftrag

Der Selbstauftrag wurde in Zusammenarbeit des Bundesvorstandes mit den Verantwortlichen der Landesverbände und Regionen erarbeitet (letzter Stand 2011), wurde von der Bundesdelegierten- versammlung verabschiedet, ist Teil aller ILCO-Satzungen und bildet die Grundlage für die Arbeit der Deutschen ILCO.

Stand: 18. Juni 2011     Download: Selbstauftrag

 

Organisations-Struktur

 

 

Alle in Bundesverband, Landesverbänden, Regionen und Gruppen tätigen, gewählten oder für bestimmte Ämter eingesetzten Mitarbeiter müssen Mitglieder der Deutschen ILCO sein.  Sie sind zur vertraulichen Behandlung der ihnen bei ihrer Mitarbeit zur Kenntnis gelangten Informationen und zur Wahrung der Interessenneutralität der Deutschen ILCO verpflichtet. Insbesondere dürfen sie mit der Wahrnehmung dieses Amtes keine geschäftlichen Interessen verknüpfen und nicht bei Unternehmen tätig sein, die Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs als Kunden/Patienten haben und im kommerziellen Wettbewerb stehen. Das bezieht sich auch auf berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten in Gremien oder Verbänden, welche die Interessen von solchen Unternehmen vertreten.


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Bundesdelegiertenversammlung

Die Wahl der Bundesdelegierten erfolgt durch die Landesverbände oder durch einen überregionalen Zusammenschluss von Landesverbänden und ILCO-Regionen. Je angefangene 150 Mitglieder ist ein Delegierter und je ein Stellvertreter zu wählen. Maßgebend ist der Mitgliederstand am 1.2. des laufenden Kalenderjahres.

Wahlen auf Landesebene findet alle 3 Jahre statt.

Die Wahl der Bundesdelegierten erfolgt nach einer von der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes festgelegten Wahlordnung.

Anforderungen an Bundesdelegierte

Die ILCO-Bundesdelegierten haben eine wichtige Aufgabe innerhalb der Deutschen ILCO. Sie vertreten die ILCO-Mitglieder bei der alle drei Jahre stattfindenden Bundesdelegiertenversammlung.

 Damit die Bundesdelegiertenversammlung ihren wichtigen Aufgaben gerecht werden kann, ist es besonders wichtig, dass die Bundesdelegierten großes Interesse an der Arbeit der Deutschen ILCO auf allen Ebenen haben und diese gut überblicken. Deshalb sieht die Satzung der Deutschen ILCO vor, dass als Bundesdelegierte nur die Vorstandsmitglieder von ILCO-Landesverbänden und die Sprecher sowie die Delegierten der ILCO-Regionen gewählt werden können.

Die Bundesdelegierten müssen Stomaträger, Menschen mit Darmkrebs oder deren nächste Anbgehörige sein. Die Mehrheit der Bundesdelegierten eines Landesverbandes müssen Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs sein.

Aufgaben der Bundesdelegiertenversammlung 

  • Festlegung der Ziele der Deutschen ILCO
  • Wahl und Abberufung des Bundesvorstandes
  • Wahl der Rechnungsprüfer bzw. Bestimmung eines externen Rechnungsprüfers
  • Wahl der Mitglieder der Schlichtungsstelle
  • Entgegennahme des Geschäftsberichtes, der Jahresrechnung und des Rechnungsprüfungsberichtes
  • Entlastung des Vorstandes
  • Festlegung der Höhe des Regelbeitrages
  • Beschlussfassung über Satzungsänderungen einschließlich Änderungen des Vereinszweckes
  • Beschlussfassung über den endgültigen Ausschluss von Mitgliedern

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ILCO-Bundesverband

Vorstand des Bundesverbandes (ehrenamtlich)

Vorsitzender, 2 stellvertretende Vorsitzende, 5 Vorstandsmitglieder (nach Satzung: mindestens 2, höchstens 5 weitere Vorstandsmitglieder)

Wahl auf 3 Jahre

Die Vorstandsmitglieder wählen aus ihrer Mitte zwei stellvertretende Vorsitzende.

Der Vorstand der Vereinigung im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Im inneren Verhältnis sind die stellvertretenden Vorsitzenden nur dann zur Vertretung befugt, wenn der Vorsitzende verhindert ist.

Anforderungen an Vorstandsmitglieder

Die Vorstandsmitglieder müssen Mitglieder der Deutschen ILCO sein. Sie dürfen zum Zeitpunkt der Wahl das Alter von 75 Jahren nicht überschritten haben.

Die Vorstandsmitglieder müssen Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs sein. Dem Vorstand im Sinne des § 26 BGB sollte sowohl ein Stomaträger als auch ein Darmkrebsbetroffener angehören.

Aufgaben

Der Vorstand führt die Geschäfte der Vereinigung nach Maßgabe der Satzung und den Festlegungen der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes. Dies beinhaltet insbesondere:

  • Überprüfung und Weiterentwicklung der Arbeitsziele und -schwerpunkte der Deutschen ILCO
  • Interessenvertretung in den Bereichen Medizin, Rehabilitation, Arzneimittel- und Stomaversorgung, psychosoziale Hilfen und Selbsthilfe
  • Öffentlichkeitsarbeit: Schriften, Veranstaltungen, Teilnahme an Tagungen (Vorträge, Informationsstände), Veröffentlichungen, Medienarbeit, Materialien
  • Zusammenarbeit mit den Fachgruppen und verwandten Organisationen im In- und Ausland
  • Information und Beratung für Mitglieder und Interessenten
    Unterstützung der Mitarbeiter durch Seminare, Informationen, Beratung
  • Finanzmittelbeschaffung und -verwaltung für den Bundesverband und Regionen
  • Mitgliederverwaltung, Organisation der Bundesdelegiertenversammlung

öffnen/Download: Wahlordnung für Vorstandswahlen

 

Zu seiner Unterstützung kann der Vorstand eine Geschäftsstelle einrichten und hauptamtliche Mitglieder der Geschäftsführung berufen. Diese haben im Vorstand beratende Stimme und sind nur diesem verantwortlich.

 

Bundesgeschäftsstelle (hauptamtlich)

Mitarbeiter (Stand: Januar 2013)

ganztags:
- Mitglied der Geschäftsführung/ Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialpolitik
- Referentin für Verbandsorganisation
- Referentin für Informationsarbeit

halbtags:
- Referentin für Medienarbeit
- Sachbearbeiter/in für Buchhaltung und sonstige Verwaltungsaufgaben
- Sachbearbeiter/in für Mitgliederverwaltung und sonstige Verwaltungsaufgaben

geringfügig beschäftigt:
- Mitarbeiterin für zentrale Information und Redaktion ILCO-PRAXIS

 

 

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ILCO-Landesverbände

e.V.:

Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland

nicht e.V:

Niedersachsen-Bremen, Schleswig-Holstein/Hamburg

Landessprecher in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen 

Landesdelegiertenversammlung

je angefangene 75 Mitglieder ein Delegierter, diese werden in den ILCO-Regionen gewählt, Neuwahl in der ILCO-Region alle 3 Jahre.

Anforderungen an Landesdelegierte

Die Landesdelegierten müssen Stomaträger, Menschen mit Darmkrebs oder deren nächste Angehörige sein.

Sie sind zur vertraulichen Behandlung der ihnen bei ihrer Mitarbeit zur Kenntnis gelangten Informationen verpflichtet und dürfen mit der Wahrneh­mung dieses Amtes keine geschäftlichen Interessen verknüpfen und nicht bei Unternehmen tätig sein, die Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs als Kunden/Patienten haben und im kommerziellen Wettbewerb stehen. Das bezieht sich auch auf berufliche und ehrenamtliche Tätigkeiten in Gremien oder Verbänden, welche die Interessen von solchen Unternehmen vertreten.

Vorstand des Landesverbandes (ehrenamtlich)

Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender, Kassenwart, bis zu 2 weitere Vorstandsmitglieder (Satzung Bayern und NRW: bis zu 3 weitere ...)

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Jeder ist allein vertretungsberechtigt.

Wahl auf 3 Jahre

Anforderungen an Vorstandsmitglieder

Die Vorstandsmitglieder müssen Mitglieder der Deutschen ILCO sein und sollten Regional- oder Gruppensprecher oder stellvertretende Regional- oder Gruppensprecher sein.

Sie dürfen zum Zeitpunkt der Wahl das Alter von 75 Jahren nicht überschritten haben.

Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende müssen Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs sein. Die übrigen Vorstandsmitglieder müssen Stomaträger, Menschen mit Darmkrebs oder deren nächste Angehörige sein. Die Mehrheit der Vorstandsmitglieder müssen Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs sein.

Die Vorstandsmitglieder sind zur vertraulichen Behandlung der ihnen im Rahmen der Vorstandsarbeit zur Kenntnis gelangten Informationen und Wahrung der Interessenneutralität der Deutschen ILCO verpflichtet. Insbesondere dürfen sie mit der Wahrnehmung dieses Amtes keine geschäftlichen Interessen verknüpfen und nicht bei Unternehmen tätig sein, die Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs als Kunden/Patienten haben und im kommerziellen Wettbewerb stehen. Das bezieht sich auch auf berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten in Gremien oder Verbänden, welche die Interessen von solchen Unternehmen vertreten. Einige Beschlüsse und sonstige Rechtshandlungen des Landesverbandes - z.B. die Anmietung von Geschäftsräumen für den Landesverband und die Anstellung von Personal - bedürfen zu ihrer Rechtsgültigkeit der schriftlichen Zustimmung des Vorstandes des Bundesverbandes.

Aufgaben

  • Öffentlichkeitsarbeit: Veranstaltungen, Teilnahme an Tagungen (Vorträge, Informationsstände), Medienarbeit
  • Mitwirkung an der Interessenvertretung in den Bereichen Medizin, Rehabilitation, Arzneimittel- und Stomaversorgung, psychosoziale Hilfen und Selbsthilfe,
  • Zusammenarbeit mit den Fachgruppen und verwandten Organisationen
  • Mithilfe bei der Gründung neuer Gruppen
  • Koordination der Regionen
  • Unterstützung der Mitarbeiter durch Erfahrungsaustauschtreffen und Beratung
  • Finanzmittelbeschaffung und -verwaltung für den Landesverband,  Finanzmittelbeschaffung für die Regionen/Gruppen
  • Organisation der Landesdelegiertenversammlungen

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ILCO-Regionen

Nicht in das Vereinsregister eingetragene regionale Gliederungen (Organe) des Bundesverbandes der Deutschen ILCO e.V.

Ansprechstelle in einer festgelegten Region. Umfasst meist mehrere Gruppen

Stand Januar 2013: 90 Regionen

Mitgliederversammlung

findet alle 3 Jahre statt.

Aufgaben

  • Wahl des Regionalsprechers, stellvertretenden Regionalsprechers, des Kassenwartes, des Kassenprüfers und seines Stellvertreters sowie der Delegierten für die Delegiertenversammlung des Landesverbandes und ihrer Stellvertreter
  • Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Regionalteams
  • Entgegennahme des Kassenprüfungsberichtes
  • Entlastung des Regionalteams

Regionalteam (ehrenamtlich)

Das Regionalteam bilden außer den Sprechern der ILCO-Gruppen folgende, von der Mitgliederversammlung gewählte Teammitglieder:

  • der Regionalsprecher,
  • der stellvertretende Regionalsprecher,
  • der Kassenwart.

Wahl auf 3 Jahre

Anforderungen an die Mitglieder des Regionalteams

Die Mitglieder des Regionalteams, die Landesdelegierten und ihre Vertreter müssen Mitglieder der Deutschen ILCO und der Region sein.

Die gewählten Mitglieder des Regionalteams dürfen zum Zeitpunkt der Wahl das Alter von 80 Jahren nicht überschritten haben.

Der Regionalsprecher und der stellvertretende Regionalsprecher, die Landesdelegierten und ihre Stellvertreter sowie die Sprecher der ILCO-Gruppen müssen Stomaträger, Menschen mit Darmkrebs oder nächste Angehörige sein. Einer der beiden Sprecher der Region muss Stomaträger oder Darmkrebsbetroffener sein. Die Mehrheit der Mitglieder des Regionalteams müssen Stomaträger oder Menschen mit Darmkrebs sein.

Es ist nur mit Zustimmung des Vorstandes des Bundesverbandes möglich, Geschäftsräume für die ILCO-Region anzumieten und Personal (auch auf Honorarbasis) anzustellen.

Aufgaben

  • Öffentlichkeitsarbeit: Veranstaltungen, Teilnahme an Tagungen (Vorträge, Informationsstände), Medienarbeit
  • Mitwirkung an der Interessenvertretung in den Bereichen Medizin, Rehabilitation, Hilfsmittel- und Stomaversorgung, psychosoziale Hilfen und Selbsthilfe
  • Zusammenarbeit mit den Fachgruppen und verwandten Organisationen
  • Gründung neuer Gruppen (zusammen mit dem Landesverband)
  • Koordination der Gruppen im Gebiet der Region
  • Unterstützung der Mitarbeiter durch Erfahrungsaustauschtreffen und Beratung
  • Finanzmittelbeschaffung und -verwaltung für die Gruppen und die Region
  • Organisation der Mitgliederversammlungen

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ILCO-Gruppen

ILCO-Gruppen sind nicht geschäftsführende örtliche Ansprechstellen der Deutschen ILCO.

Zur Zeit gibt es 299 Gruppen im Bundesgebiet (Stand Januar 2013).

Gruppensprecher, Gruppen-Mitarbeiter (ehrenamtlich)

Gruppensprecher (keine Wahl) und weitere Mitarbeiter (z. B. für Besuche im Krankenhaus im Rahmen des ILCO-Besucherdienstes)

Ansprechperson einer ILCO-Gruppe ist der Gruppensprecher.

Anforderungen an Gruppensprecher, Gruppen-Mitarbeiter

siehe: ILCO-Region

ILCO-Gruppensprecher werden nicht gewählt, sondern vom Regionalteam mit Unterstützung des Landes- und Bundesverbandes für diese Aufgabe gewonnen und von den Gruppenmitgliedern bestätigt.
Aufgrund der besonderen Verantwortung, die ILCO-Gruppensprecher als Ansprechperson für die gesamte Deutsche ILCO im Gebiet der Gruppe haben, nimmt jeder Kandidat für das Amt des Gruppensprechers an einem vom Bundesverbnad durchgeführten Seminar für ILCO-Gruppensprecher teil.

Aufgaben

ILCO-Gruppen sollen

  • Gespräche mit Gleichbetroffenen bei Gruppentreffen und in Einzelgesprächen ermöglichen,
  • durch ILCO-Schriften und Informationsveranstaltungen aktuelles Wissen zu vermitteln aus den Fachbereichen, die sich mit dem Stoma und mit Darmkrebs befassen,
  • zu einem leichteren Zugang zur qualifizierten Fachberatung und -behandlung verhelfen

Das Angebot von ILCO-Gruppen für Jüngere richtet sich an Stomaträger jüngeren Alters und mit vergleichbarer Lebenssituation, das von Urostomieträger-Gruppen an Urostomieträger, das von Darmkrebsgruppen an Darmkrebsbetroffene ohne Stoma.

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Finanzen

Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 30 €

Die Eintragung der Mitgliedschaft erfolgt beim ILCO-Bundesverband, dieser verteilt Anteile am Mitgliedsbeitrag an die Landesverbände und Regionen.

Einnahmen/Ausgaben Bundesverband 2012:

EINNAHMEN (in % der Gesamteinnahmen)

Mitgliedsbeiträge

 29,0

Spenden / Vermächtnis

 10,4

Zinsen

   0,7

Pacht, Anzeigen, Zeitschrift ILCO-PRAXIS

   7,4

Gebühren Ausstellungen

   0,5

Fördermittel Deutsche Krebshilfe

 45,0

Fördermittel Krankenkassen

   4,9

Projektförderungen Dt. Krebshilfe,
Krankenkassen, Glücksspirale

   0,9

Zuwendungen Wirtschaftsunternehmen

   0,0

sonstige

   1,2

AUSGABEN (in % der Gesamtausgaben)

Personal Bundesgeschäftsstelle

 36,0

Sachkosten Bundesgeschäftsstelle

   9.0

Vorstandsarbeit + Gremiensitzungen

   3,0

Förderung ehrenamtlicher Mitarbeiter (Seminare etc.)

 11,0

Zeitschrift ILCO-Praxis

 14,8

Informationsmaterial

   7,2

Veranstaltungen / ILCO-Tage / Strategie-Workshop

   5,7

sonstige

   3,6

Weiterleitung von Anteilen am Mitgliedsbeitrag und
von Gebühren an Regionen und Landesverbände

   9,2

 

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